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Videos: "PMC-Werbespot"

Der Spot wurde im Mai 2008 erstellt.

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Videos: "PMC-Werbespot"

RP Artikel "Schumis Juniortüte"

Lukas und Tim, die Siegerurkunden bereits in den Händen haltend, stellen sich im Interview. "Und: Wie war das Rennen für euch?", fragt Peter Meister. "Oben am Zeltplatz habt ihr ein paar Probleme gehabt, oder?" Das Fahrer-Duo gibt brav Auskunft; dann gibt's noch mal Applaus von der Konkurrenz.
Kindergeburtstag in der Carrera-Erlebniswelt.

Acht Jungs und zwei Erwachsene haben sich mit kleinen Flitzern auf der 44 Meter langen, sechsspurig ausgebauten Bahn wie die Formel-1-Piloten ein Kopf-an-Kopf-Rennen geliefert. Schumi in der Juniortüte sozusagen. Nach drei Stunden sind die Jungs begeistert - auch die, die nicht gewonnen haben. […]
"Im Jahr kommen 2500 bis 3000 Kinder zu uns", berichtet der 47-jährige, der die Carrera-Erlebniswelt zusammen mit seiner Frau Magdalene seit zehn Jahren führt.

Rheinische Post, 24.Juni 2004

RP Artikel "Schumis Juniortüte"

"Grand-Prix von Kamp-Lintfort im Maßstab 1:32"

"Schön die Finger bewegen", ruft Peter Meister den Kindern in den Trainingsdurchgängen immer wieder zu, "sonst schleudert ihr zuviel". Geburtstagskind Lucas ist stolz, seinen Gästen an seinem Ehrentag etwas Besonderes bieten zu können: Den Besuch in der Carrera-Erlebniswelt an der Oststraße. 
Nach der Fahrervorstellung und dem Briefing, in dem Peter Meister mit der Routine aus über 1000 Kindergeburtstagen in vier Jahren die Spielregeln erklärt, machen sich die acht Kinder und Lucas Eltern nun mit jeder der vier Spuren der 36 Meter langen Strecke vertraut. Danach wird ein Teamrennen gefahren, bei dem die Teilnehmer mehrere Streckenkilometer zurücklegen werden."

Rheinische Post, 2002

"Grand-Prix von Kamp-Lintfort im Maßstab 1:32"

"Wenn Papi Schumi spielt"

Die Bahn. Das Spiel. Der Kindheitstraum. Mit 12 hatte ich die Carrera-Bahn Hockenheim. Dann wieder vergessen. Bis gestern. Bis ich in dieser Halle in Kamp-Lintfort stand. Da war es wieder. Dieses Gefühl, dass auch Schumacher & Co. kennen müssen: Du siehst diese schwarze Strecke. Bei jeder Kurve vor dem geistigen Auge gehen die Gedanken in Schräglage. Die Tribünen, das Publikum - dicht gedrängt. Mit in Kunststoff gegossenen Emotionen. Trotzdem kriegst du dieses Flattern tief unten im Magen.

Express, 26. März 2000

"Wenn Papi Schumi spielt"

"Der wahre Bahn-Meister"

… heißt auch passend Meister, Peter Meister. Ihm gehört die Halle mit Fachgeschäft im Kamp-Lintforter Gewerbegebiet. Der ehemalige Mercedes-Betriebsleiter - mit neun Jahren bekam er eine Carrera-Bahn geschenkt: "Zwischen 15 und 20 lags im Bettkasten. Rausgeholt hab ichs mit meiner Frau. Im Schlafzimmer sind wir Rennen gefahren. Als mein Schwiegervater dazu kam, hat er gelacht, was wir im Schlafzimmer machen. 10 Jahre haben wir innerhalb der Familie Rennen gefahren. Seit zwei Jahren ist das mein Beruf."

Express, 26. März 2000

"Der wahre Bahn-Meister"

"Kindern macht's besonders Spaß"

"Damit kann man gar nicht früh genug anfangen", erklärt Peter Meister, der zusammen mit seiner Frau die Bahnen betreut. Er freut sich über den Renn-Nachwuchs und fördert ihn, wo er nur kann. Beispielsweise auf Kindergeburtstagen […] wird deutlich, welche Bedeutung die Modellrennbahn für ein Kind haben kann.

Familienpost, k.A.

"Kindern macht's besonders Spaß"

"Beinahe wie in Le Mans"

Dass die Flitzer […] 24 Mal kleiner als im Original sind und mit Strom anstatt mit Benzin laufen, ändert nichts daran. Wie die großen Flitzer heben die kleinen schon einmal ab, um von den Streckenposten wieder in die Spur gesetzt zu werden. 18.000 Umdrehungen pro Minute haben die Renner auf der Carrera-Exklusiv-Bahn, die mit einem Schnitt von umgerechnet 260 Stundenkilometer etwas schneller als die Originale mit 210 sind.

Rheinische Post, 21. Juni 1999

"Beinahe wie in Le Mans"

"Formel 1-Rennen im Westentaschenformat"

Ein markerschütterndes Surren erfüllt die 120 Quadratmeter [heute ca. 600 m²] große Halle, Michael Schumachers Konterfei lächelt aus jeder Ecke des Raumes. Vier Männer starren konzentriert auf faustgroße Ferraris - die Carrera Rennbahnfreunde […] sind mitten im wöchentlichen Trainingslauf. Die Halle […] lässt nicht nur Kinderherzen höher schlagen: Drei Miniatur-Rennstrecken stehen den Fahrern hier zur Verfügung.

"Klar, hier kommt bei jedem so das Kind im Manne durch", räumt Christian Hawrych ein. "Hier lebt jeder praktisch seinen Kindheitstraum aus. […]"

Überhaupt orientiert man sich sehr an den großen Vorbildern à la Schumacher und Hill. Da gibt es die Starterampel, die die Strecke freigibt. Der Computer stoppt die Zeit der Rennmaschinen bis auf die 10.000stel-Sekunde. Sogar Boxenstopps sind eingeplant.

NRZ 14. Mai 1996

"Formel 1-Rennen im Westentaschenformat"


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